Prodigi
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Prodigi übernahm Pwinty im Juli 2017, und Pwinty lebt heute als Name von Prodigis zugrunde liegender Druck-API weiter statt als eigene Marke, Teil einer breiteren Prodigi Group, die auch die Kite-Plattform eingegliedert hat. Diese Konsolidierung verschaffte Prodigi ein Fertigungsnetzwerk über mehrere Länder hinweg, weshalb Bestellungen tendenziell näher am Käufer gedruckt werden, egal wo auf der Welt gerade eingekauft wird. Die Wandkunst-Palette allein umfasst handgerahmte Kunstdrucke, galerietaugliche gespannte Leinwand und Metalldrucke, gefertigt auf Bestellung statt aus Lagerbestand.
Der Katalog geht über 500.000 Produkte, sobald jede Größen- und Materialkombination mitgezählt wird, wobei Wandkunst und fotobasierte Wohnaccessoires die Kernstärke bleiben. Die Fertigung über regionale Partner hält die Lieferzeiten in den USA, Großbritannien und Europa im Rahmen, und die Shopify-Integration übernimmt die Auftragssynchronisation ohne viel manuellen Aufwand. Eine starke Wahl für Verkäufer, deren Katalog auf Fotografie oder Kunst für die Wand aufbaut statt auf T-Shirts, besonders für alle, die ein internationales Publikum bedienen, bei dem lokale Fertigung eine Rolle spielt.